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Wohnberatung/Netzwerk Wohnen

Wohnberatungsstelle Hünstetten

Wie machen wir die Wohnberatung des Netzwerk Wohnen RheingauTaunus sichtbar? 

Thema des Online-Netzwerktreffens aller Standorte am 15. Februar 2022

30 Wohnberaterinnen und Wohnberater aus den 10 Wohnberatungs-Standorten des Netzwerk Wohnen RheingauTaunus haben an einem Online-Netzwerktreffen teilgenommen und Ideen für die Öffentlichkeitsarbeit in diesem Jahr gesammelt. 2022 wollen wir sichtbarer werden und alle verfügbaren Formate nutzen, um uns bekannter zu machen. Nachdem die Netzwerkkoordinatorinnen übergeordnete Maßnahmen und Aktionen für alle Standorte vorgestellt hatten ging es um   die Arbeit der Beratungsstellen vor Ort. Wie kann ich mich ganz persönlich einbringen? Das war die Frage, der Moderatorin an alle Teilnehmenden. Ein bunter Strauß an Ideen ist entstanden, der in den nächsten Wochen und Monaten umgesetzt werden soll. Wohnberaterinnen und Wohnberater beraten rund um alle Fragen zum selbstständigen Wohnen zu Hause angefangen von Fördermöglichkeiten über den Abbau von Barrieren in der eigenen Wohnung bis hin zu technischen Hilfestellungen. Dies ermöglicht den Verbleib in der eigenen Wohnung auch bei Behinderung und Krankheit. Die Wohnberater stellen in ihrem Umfeld immer wieder fest, dass dieses Angebot nicht bekannt ist und sich auch manch einer nicht traut, eine Beratung in Anspruch zu nehmen. Alle sind sich einig, dass persönliche Ansprache und Verbreitung der Information auf allen bekannten „Kanälen“ wichtig ist. In Kürze arbeiten die Standorte Waldems, Hünstetten, Heidenrod, Aarbergen, Geisenheim, Oestrich-Winkel, Taunusstein und Eltville Oberer Rheingau mit Kiedrich und Walluf ganz konkret an der Planung und Umsetzung von Maßnahmen auf Grundlage der gesammelten Ideen. Beispielsweise ist für April in Kooperation mit der Firma Alber und zwei Sanitätshäusern im Rheingau und im Taunus eine Schulung am s.g. Hilfsmittel „scalamobil“ – einem Treppensteiger – geplant. Bei Interesse an den Themen Wohnberatung, Fördermöglichkeiten, Hilfsmittel oder ehrenamtlichem Engagement nehmen Sie bitte Kontakt auf mit Ihrer Beratungsstelle vor Ort. Dies ist auch über alle Webseiten der Netzwerk-Kommunen Online möglich. https://www.netzwerk-wohnen-rheingautaunus.de/wohnberatung/beratungsstellen/


Wohnberatung Hünstetten - Übergabe der Tablets

Die Schulung aller Hünstetter Wohnberater und Wohnberaterinnen ist abgeschlossen. In Hünstetten fanden bereits drei Wohnberatungen statt, die aufgrund der Kooperation der beiden Kommunen Hünstetten und Waldems durch Waldemser Wohnberater und Wohnberaterinnen durchgeführt wurden.
Wenn nun alle an Wohnberatungen teilgenommen bzw. hospitiert haben, können sie Beratungen vornehmen.

Auch die erste gemeinsame Teamsitzung der Teams aus Hünstetten und Waldems fand bereits statt. Die zweite konnte leider aufgrund der Corona-Vorgaben nicht durchgeführt werden und wird zu einem späteren Zeitpunkt nachgeholt.


Neue Technik kann jetzt in den Beratungsstellen vom „Netzwerk Wohnen RheingauTaunus“ eingesetzt werden, so natürlich auch in Hünstetten. Mit dem Förderbetrag von 15.000 € aus dem Programm „Gemeinsam Aktiv - Bürgerengagement in Hessen“ wurde für jede Wohnberatungsstelle der Netzwerk-Kommunen in Aarbergen, Eltville „Oberer Rheingau“, Geisenheim, Heidenrod, Hünstetten, Oestrich-Winkel, Taunusstein und Waldems ein Tablet plus Zubehör angeschafft. Ein Konzept „Barrierefrei-Check“ wurde erstellt als Hilfestellung bei der Suche nach einer Lösung zur Frage: Verändern oder Bleiben?

Bürgermeister Jan Kraus und die Netzwerkkoordinatorinnen Birgitt Lipp (Geisenheim) und Uta Feix (Taunusstein) freuten sich, dass das Tablet noch vor Weihnachten an die derzeitige Teamleitung der Wohnberatungsstelle Hünstetten Brigitte Hörning und ihre spätere Nachfolgerin Tina Hornung ausgehändigt werden konnte.

Insbesondere während der Pandemie und zur Optimierung der Wohnberatungsleistungen auch bei Ratsuchenden zuhause kann jetzt das Tablet eingesetzt werden. Anwendungsfälle und Beispiele für Umgestaltungen können vor Ort über das Internet gezeigt werden. Bei der Fördermittelberatung wird direkt das KfW-Portal aufgerufen und die Antragsmöglichkeiten besprochen. Viele Beispiele für nützliche Alltagshelfer und Assistenzsysteme können anschaulich die Beratungen ergänzen. Ein Rundgang durch digitale Musterwohnungen kann dabei helfen, sich Veränderungen in der Wohnung vorzustellen. Online-Hilfsmittelkataloge können gemeinsam angeschaut werden. 

Demnächst ist eine digitale Sprechstunde möglich und Beratungstermine können auch Online über ein Formular angefragt werden. Die Anfrage wird dann automatisch an die jeweils zuständige Beratungsstelle weitergeleitet. Nicht überall steht ein gesichertes WLAN zur Verfügung und gerade ältere Menschen haben oft keinen Internetanschluss. Deshalb wurde jedes Tablet mit einer SIM-Karte und dem entsprechenden Datenvolumen ausgestattet.

Der Wunsch der meisten Menschen ist es, möglichst lange selbstbestimmt, selbständig und sicher im eigenen Zuhause zu leben. Da der Wohnungsbestand überwiegend nicht barrierefrei errichtet wurde, will Sie das Netzwerk Wohnen RheingauTaunus durch kostenfreie Wohnberatungen der Netzwerk-Kommunen unterstützen, Ihr Wohnumfeld entsprechend anzupassen.

Die Wohnberatungsstelle Hünstetten berät alle interessierten Bürger, ob bauwillige junge Familien, Menschen in Veränderungssituationen oder Bürger, die präventiv und vorausschauend ihre Wohnsituation im Alter im Blick haben.

ANSPRECHPARTNERIN  der Wohnberatungsstelle ist:

Brigitte Hörning, Tel. 06126/995539, E-Mail wohnberatung@huenstetten.de Webseite www.netzwerk-wohnen-rheingautaunus.de

Netzwerk Wohnen Rheingau-Taunus

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Die Gemeinde Hünstetten ist seit Januar 2020 Mitglied im Netzwerk Wohnen Rheingau-Taunus.
Der Aufbau der Wohnberatung Hünstetten wird übergangsweise von Brigitte Hörning, Tel. 06126/995539,
E-Mail: wohnberatung@huenstetten.de  begleitet.

Die Ausbildung sowohl der ehrenamtlichen Wohnberater als auch der hauptamtlichen Wohnberaterin und Koordinatorin hat bereits im Frühjahr dieses Jahres begonnen, wurde jedoch jäh durch die Coronakrise gestoppt, sodass sich dieser Prozess noch etwas länger hinziehen kann. Nach der Ausbildung der künftigen Wohnberater/innen werden die Treffen der Teams aus Waldems und Hünstetten gemeinsam, wechselweise in den beiden Kommunen, stattfinden, sodass auch hier ein Austausch gewährleistet ist. Es ist angedacht, dass die Wohnberatung Hünstetten anschließend - voraussichtlich im nächsten Jahr - von Tina Hornung, Gemeinde Hünstetten als hauptamtlicher Koordinatorin und Wohnberaterin übernommen wird.

Sofern bereits jetzt Interesse in Hünstetten an Wohnberatungen besteht, werden diese von den Waldemser Wohnberatern in der Übergangsphase übernommen. Es besteht auch in der derzeitigen Krise die Möglichkeit der telefonischen Beratung oder eventuell einer Beratung mittels Videokonferenz. Im Einzelfall werden die Möglichkeiten geprüft, hier kann man sich mit Brigitte Hörning in Verbindung setzen.

Außerdem wird während der Coronakrise eine telefonische Sprechstunde für die Bürger angeboten, die Termine werden in Kürze bekanntgegeben. Nach der Krise findet die übliche Sprechstunde durch Marcus Ehlers und einem weiteren Wohnberater wieder am ersten Mittwoch eines jeden Monats in der Zeit von 17.00 – 18.00 Uhr statt, Näheres wird zu gegebener Zeit mitgeteilt.


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Imagefilm "Netzwerk Wohnen" Hünstetten